SP Kanton Bern

Sozialdemokratische Partei
Regionalverband Oberaargau

SP Oberaargau
c/o Adrian Wüthrich
Alpenstrasse 45
4950 Huttwil

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1. Mai 2016 - Warum die Armen arm bleiben.

Grossrat & Gemeinderat Pierre Masson
Gut besuchtes Festzelt auf dem Wuhrplatz
Festredner, Grossrat & Vizestadtpräsident Reto Müller

Die 1. Mai-Feier in Langenthal besuchten trotz des trüben Wetters viele Besucherinnen und Besucher. Rund 60-70 Personen fanden sich um die Mittagszeit im Festzelt auf dem Wuhrplatz ein, in welchem Vizestadtpräsident & Grossrat Reto Müller (SP) seine Rede hielt.

 

Müller betonte, dass der Zusammenhalt der Menschen wichtig sei und nicht auf’s Spiel gesetzt werden dürfe. In den letzten 12 Jahren seien die Einkommen und die Vermögensdifferenzen zwischen den Reichsten und den Ärmsten immer mehr auseinandergegangen. Während die obersten Einkommensklassen im Kanton Bern um 10 Prozent zugelegt hätten, verlor die tiefste Einkommensklasse 34% an Lohn respektive Kaufkraft. Der Mensch fürchte sich nicht, so Müller in seiner engagierten Rede, vor den Reichen, aber davor, dass er von unten – von Ärmeren - überholt werden könnte. Der Mittelstand sehe sich nicht in Konkurrenz mit der Oberschicht, er liebäugelt stets im Lotto-Hoffnungs-Prinzip nach dem Aufstieg. Der Mittelstand fühle sich aber von der Unterschicht bedrängt. Und daher werde – beruflich, politisch und auch gesellschaftlich geschaut, dass die Armen auch in der reichen Schweiz immer etwas ärmer blieben, als die nächsthöhere Einkommenskategorie. Schliesslich zeigte Reto Müller auf, wie man dies verändern könnte und er sich eine sorgende und solidarische Gemeinschaft in Langenthal, im Kanton Bern und der Welt auch im Hinblick auf die zahlreichen Flüchtlinge, die zurzeit vielerorts im Elend leben, vorstellen würde.

 

Video der Rede: https://www.youtube.com/watch?v=rt0tgGj28wI

 

Die mit einem Brunch und zwei Musikgruppen umrahmte Feier wurde mit zahlreichen Aktionen und Ständen verschiedener Parteien und Gruppierungen belebt.


Bilder des regionalen Parteitages 2016


Christoph Ammann und Roberto Bernasconi besuchen den Oberaargau

v.l. Roberto Bernasconi, Peter Zulauf, Christoph Ammann und Yolanda Büschi opfern einen frisch gegossenen Osterhasen zur Degustation.
v.l. Adrian Vonrüti, Sozialamtsvorsteher; Adrian Wüthrich, Grossrat; Reto Müller, Vizestadtpräsident und Grossrat; Christoph Ammann & Roberto Bernasconi, Regierungsratskandidaten; Pierre Masson, Grossrat; Sarah Tschäppeler & Geremia Stanchieri, Schoio Familienhilfe.
v.l. Adrian Wüthrich, Grossrat; Reto Müller, Vizestadtpräsident & Grossrat; Roberto Bernasconi, Regierungsratskandidat; Beat Hirschi, Leiter Alterszentrum Jurablick; Christoph Ammann, Regierungsratskandidat.
Verteilaktion am Bahnhof Herzogenbuchsee mit der SP Buchsi.

Gemeinsam mit den 3 SP-Grossräten Adrian Wüthrich, Reto Müller und Pierre Masson sowie einer SP-Delegation besuchten die Regierungsratskandidaten Roberto Bernasconi (Valbirse) und Christoph Ammann (Meiringen) letzten Freitag verschiedene Unternehmen und Institutionen in der Region Oberaargau. Im KMU der Bäckerei Zulauf in Roggwil informierten sie sich über die Herausforderungen und den Erfolg eines Lebensmittelbetriebes in einer eher verkehrsarmen, peripheren Lage. Peter Zulauf bekräftigte seine Überzeugung, dass es für ihn richtig sei, mit lokalen Erzeugnissen qualitativ hochstehende Produkte von Hand zu fertigen. Ausserdem schilderte er eindrücklich, was die Vorschriften in Sachen Deklarations- und Hygienepflichtberichterstattungen für ihn bedeuten: „Ein Konfekt kann man künftig dann gleich mit der Deklarationsbeilage einpacken.“
 
Bei der Schoio Familienhilfe in Langenthalt standen sozialpädagogische Themen im Vordergrund. Die stellvertretende Leiterin Sarah Tschäppeler berichtete zusammen mit dem Sozialpädagogen Geremia Stanchieri und Sozialamtsvorsteher Adrian Vonrüti von der erfolgreichen Weiterentwicklung des ehemaligen Kinderheim-Angebots hin zu ambulanten, teilstationären oder stationären Familienhilfsinterventionen. Die Anwesenden zeigten sich beeindruckt von der neuen Breite des neuen Angebots, das als Pilotprojekt im Kanton Bern durchgeführt wird. Geremia Stanchieri meinte: „Die Arbeit ist komplexer, aber auch umfassender und für mich schöner geworden.“
 
Im Alterszentrum Jurablick in Niederbipp gewährte Institutionsleiter Beat Hirschi einen Einblick in den Heimalltag. Die Regierungsratskandidaten zeigten sich ob der Angebotsvielfalt eines modernen Alterszentrums beeindruckt und sprachen mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörigen.

Vor dem Besuch der Bahnhofbaustelle in Huttwil mit anschliessendem Podium der Regierungsratskandidierenden in Rohrbach begrüsste die SP am Bahnhof Herzogenbuchsee heimkehrende Pendlerinnen und Pendler mit Postkarten und Äpfeln.
Christoph Ammann zeigte sich am Ende des Tages sehr zufrieden: „Diese Besuche und Begegnungen sind Highlights im Wahlkampf.“ Roberto Bernasconi freute sich darüber, den Oberaargau intensiv erlebt zu haben: „Eigentlich sollte man sich viel öfter die Zeit nehmen, um eine schöne Region des Kantons Bern auf diese Weise kennen zu lernen.“


Regierungsratskandidaten zu Gast bei der SP60+

v.l.n.r.: Adrian Wüthrich, Christoph Ammann und Roberto Bernasconi
Adrian Wüthrich und Roberto Bernasconi im Gespräch.
Christoph Ammann spricht zur Versammlung der SP60+.

An unserer Hauptversammlung vom 5. Februar in Lotzwil konnten wir unsere beiden Regierungsratskandidaten Roberto Bernasconi (Malleray) und Christoph Ammann (Meiringen) begrüssen. Zudem fassten wir die Parolen für die Abstimmung vom 28. Februar.

Die Abstimmungsvorlagen vom 28. Februar wurden von unserem Grosssrat Adrian Wüthrich vorgestellt. Bei den Parolen folgten die Seniorinnen und Senioren der Mutterpartei. Das heisst: Zur CVP-Ehe-Initiative sagen sie ebenso einstimmig Nein wie zur Durchsetzungsinitiative der SVP. Der Spekulationsstopp-Initiative der Juso  stimmen sie grossmehrheitlich (eine Gegenstimme) zu. Eine zweite Gotthardröhre lehnen sie nach einer kurzen Diskussion mit einer Enthaltung ab. Kurt Müller gab in der Diskussion zu bedenken, dass das Volks zur Alpenschutzinitiative dreimal Ja gesagt habe. „Diese muss nun enbso durchgesetzt werden, wie die Einwanderungsinitiative“, so Kurt. Er bedauert, dass die SP diesen Aspekt auf bundes- und auf kantonaler Ebene zu wenig hervorgehoben hat.

Bei den kantonalen Vorlagen sagt die Versammlung zweimal Nein (Stichfrage Eventualantrag) zur Kürzung der Prämienverbilligung im Kanton Bern und grossmehrheitlich Ja (1 Enthaltung) zum Laborneubau der Universität Bern. 

Regierungsratskandidaten stellen sich vor

Im Anschluss an die ordentlichen Geschäfte stellten sich die beiden Regierungsratskandidaten Roberto Bernasconi (Malleray) und Christoph Ammann (Meiringen) vor. „Für einen guten Service Public braucht es einen finanzstarken Kanton“, sagte Bernasconi, der sich zudem für eine humane Flüchtlingspolitik und die sozial weniger Privilegierte einsetzen will. Christoph Ammann, der sich der Region durch seinen Heimatort Madiswil verbunden fühlt, freute sich über die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer der älteren Generation. „Ihr habt massgebend zum Wohlstand unseres Landes beigetragen.“ Damit dies so bleibt, will er auch künftig in der Politik engagieren, am liebsten als Regierungsrat. Nach der Versammlung reisten die beiden Kandidaten mit verschiedenen Parteimitgliedern durch den Oberaargau und besuchten Betriebe und Institutionen. Unsere Versammlung wurde von rund 50 Personen besucht. (iba)

 


Danke Kurt, willkommen Martin

v.l. Res Ryser, Kurt Meyer und Irmgard Bayard

Nach Res Ryser im vergangenen Jahr ist nun auch der bisherige Vizepräsident, Kurt Meyer, aus dem Vorstand der SP60+ Oberaargau ausgeschieden. Wir bedauern dies sehr.
Wie Res gehört Kurt – zusammen mit dem verstorbenen Paul Knutti - zu den Gründungsmitgliedern des SP-Seniorencafés. Rund 20 Personen erschienen damals im Restaurant Bahnhof in Lotzwil, um sich nach der Pension weiterhin mit politischen Fragen auseinanderzusetzen.
Am 3. Dezember 2010 wurde aus dem Seniorencafé der Verein SP60+ Oberaargau, in dem Kurt Meyer bis zur HV als Vizepräsident amtete. Während all den Jahren hat er sein breites Wissen eingebracht und seine vielen Kontakte genutzt, um interessante Treffen für die politischen Seniorinnen und Senioren zu organisieren. „Du warst für die Kopfarbeit zuständig und der Motor unserer Verbindung“, erinnerte sich Res in seiner Ehrung an unserer Hauptversammlung an die gemeinsame Arbeit.
Er habe die Menschen immer geliebt, mit allen ihren Fehlern und Stärken, sagte der Geehrte. „Ihr seid so etwas wie meine Familie geworden.“ Nun zieht sich das politische Urgestein aus dem Vorstand, aber hoffentlich nicht aus dem politischen Leben zurück.
Lieber Kurt, wir bedauern Deinen Rücktritt sehr. Ganz herzlichen Dank für Deinen langjährigen Einsatz. Wir freuen uns, Dich weiterhin an unseren Veranstaltungen begrüssen zu können - künftig halt „nur“ als Gast.
Kurt hat auch gleich für seine Nachfolge gesorgt. Die Hauptversammlung der SP60+ Oberaargau wählte am 5. Februar Martin Gasser aus Oberönz neu in den Vorstand. Auch er ein bekannter und markanter politischer Kopf.
Lieber Martin, wir heissen Dich herzlich willkommen und freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit.
Für den Vorstand der SP60+
Irmgard Bayard


SP - Tour d'Oberaargau

Es ist bereits Tradition: Die SP Oberaargau lädt Kandidierende zu einer Tour durch den Oberaargau ein und macht hierbei in verschiedenen Firmen, Institutionen oder Orten Halt, damit sich die Politiker selbst einen Eindruck über die Herausforderungen, Chancen und Möglichkeiten machen können.

Die Regierungsratskandidaten Christoph Ammann und Roberto Bernasconi besuchen den Oberaargau am 5. Februar 2016.

Am Morgen nehmen sie an der HV der SP60+ teil.

Am Nachmittag sind sie an folgenden Stationen anzutreffen:

 

13.15 Uhr Bäckerei Zulauf in Roggwil

14.30 Uhr SchoiO Familienhilfe in Langenthal

15.30 Uhr Besichtigung der Ortsdurchfahrt Aarwangen - Erörterungen zu den Sanierungsvarianten Aarwangen - Langenthal Nord

16.00 Uhr Altersheim Jurablick in Niederbipp

17.00 Uhr Verteilaktion am Bahnhof in Herzogenbuchsee

18.20 Uhr Besuch beim Bahnhof in Huttwil

 

Am Abend findet ab 20 Uhr ein Podium in Rohrbach statt. (Klicken Sie auf das Pressebild für weitere Informationen).

 

Die SP lädt Sie herzlich ein, ihre Kandidaten kennen zu lernen.


SP Oberaargau unterstützt Verkehrssanierung Aarwangen – knappe Mehrheit für Strasse

Die SP Oberaargau hat an einem ausserordentlichen Parteitag ihre Haltung zur Vernehmlassung „Verkehrssanierung Aarwangen – Langenthal Nord“ in intensiver Diskussion beschlossen. Die SP sagt zu beiden Varianten mit jeweils grösseren oder kleineren Vorbehalten Ja. In der entscheidenden Abstimmung obsiegt die Variante Umfahrung knapp mit 12 zu 10 Stimmen. Zugleich wurde aber die Forderung gutgeheissen, dass bei der Variante „Umfahrung“ auf den direkten Industrieanschluss nach Aarwangen zu verzichten sei, wodurch der Spichigwaldtunnel zum Schutz des Smaragdgebietes verlängert werden kann.

Einig waren sich die zahlreich anwesenden Mitglieder der SP in der umfassenden Diskussion darin, dass die Tatsache der jährlichen Verkehrszunahme um 1% und insbesondere die Zunahme des Schwerverkehrs nicht den Vorstellungen des sozialdemokratischen Parteiprogramms mit Verkehrsvermeidung, Langsamverkehrsbevorzugung und Schienenverlagerung entspräche. Für den Oberaargau sei angesichts des bisherigen und künftig prognostizierten Wachstums – auch getrieben durch den Ausbau der A1 auf sechs Spuren - leider noch keine Trendumkehr ersichtlich. Die Verkehrsbelastung in Aarwangen wird allgemein als sehr hoch erachtet, der Lastwagenanteil ist seit 2007 von 12 auf 16% gestiegen, die nicht flüssige Verkehrsführung im Dorf belastet zusätzlich. Betreffend des Schwerverkehrs bringe nur die Variante Umfahrung für Aarwangen eine Entlastung, welche indirekt aber eine Verkehrsverlagerung in Richtung der Stadt Langenthal, nach Bützberg und in andere Regionsteile bringe. Insbesondere müsse auch künftig mit geeigneten Massnahmen verhindert werden, dass „LSVA-Sparer-Lastwagen“ die Umfahrung als Variante betrachten, günstiger nach Reiden zu gelangen. Der Umwelt- und Landschaftsschutz müsse unter allen Umständen hochgehalten werden können, da die Umfahrungsstrasse durch eine schützenswerte Biosphäre des Smaragdgebietes führe und zudem sei der Kulturlandverlust enorm. Die ökologischen Ausgleichsmassnahmen müssten das Gleichgewicht zu einer Umfahrungsstrasse herstellen müssen. Um den Umverkehr aufnehmen zu können, müsste richtigerweise sogleich der „Schorentunnel“ geplant werden, damit die Bützbergstrasse und die Ringstrasse nicht im Verkehr erstickten. Allgemein wurde bezweifelt, ob es zur heutigen Zeit noch richtig sei, neue Strassen zu bauen, da die Mobilitätsformen sich in Zukunft wandeln werden.

Der grösstmögliche Kompromiss zwischen den Bedürfnissen von Umwelt, Mensch & Wirtschaft

Die Versammlung beurteilte die Auswirkungen beider Varianten ähnlich. So entstünden positive Effekte für den öffentlichen Verkehr, Velofahrer & Fussgänger, den Motorisierten Individualverkehr und die Gesellschaft unabhängig der gewählten Variante. Keinen Einfluss ortete die Versammlung auf die Wirtschaft. Bei der Umwelt ergibt sich keine Veränderung bei der Variante 0+ hingegen negative Auswirkungen beim Bau der Umfahrungsstrasse. Damit die Auswirkungen auf das Kulturland und das schützenswerte Smaragdgebiet bei einer Umfahrung gemindert werden könnte, wurde aus der Versammlung der Antrag gestellt, dass auf den direkten Industrieanschluss in Aarwangen verzichtet werden solle. Somit wäre die Strasse des „Bützbergtals“ weiterhin verkehrsfrei und es entstünde kein Umzonungsdruck auf die Landwirtschaftszone entlang dieser Strasse. Dadurch bestünde auch die Möglichkeit den Tunnel aus dem Spichigwald in Richtung Langenthal-Bützberg weiter zu führen und ähnlich wie bei der „Bahn2000“ in Bützberg im Tagbau zu überdecken. So könnte das Smaragdgebiet als Naturschutzgebiet weitgehend unberührt belassen werden. Dieser Antrag wurde mit grossem Mehr gutgeheissen.

Eine sehr knappe Entscheidung zu Gunsten der Umfahrungsstrasse

Von den fast 40 anwesenden Parteimitgliedern konnten gemäss Statuten 22 eine Stimme abgeben (Delegierte der Sektionen, Vorstand, Mandatsträger). Das Ergebnis fiel mit 12 zu 10 Stimmen äusserst knapp zu Gunsten der Variante Umfahrung aus. Die SP Oberaargau stimmt somit bei gleichzeitigem Verzicht auf die neue direkte Verkehrsanbindung an die Industrie in Aarwangen der neuen Umfahrungsstrasse zu und empfiehlt dem Regierungsrat den Spichigwaldtunnel im Bereich des Smaragdgebietes in Richtung Langenthal-Bützberg zu verlängern, damit die einmalige Biosphäre und das Kulturland trotz des Strassenbaus grösstmöglich geschützt bleiben.

SP knapp zufrieden mit den Nationalratswahlen

Am Parteitag nahm Präsident Adrian Wüthrich auch eine Analyse der Wahlen vom 18. Oktober vor. Persönlich kam er auf der SP-Männerliste auf den zweiten Ersatzplatz und wurde nur von den bisherigen Nationalräten und Christoph Ammann aus Meiringen geschlagen, der aus der Region Oberland Ost enorm unterstützt wurde. Christine Blum kam auf der SP-Frauenliste mit dem 16. Platz ins Mittelfeld. Im ganzen Kanton Bern konnte die SP um 0.35% auf 19.7 Prozent. Im Oberaargau büsste die SP 1.44% gegenüber 2011 ein, als die SP allerdings mit insgesamt vier Kandidierenden aus dem Oberaargau angetreten ist. Erfreut zeigten sich die Delegierten über die sehr gute Ausgangslage für Ständerat Hans Stöckli.

Für die Regierungsratsersatzwahl vom 28. Februar 2016 hat die SP Oberaargau niemand zuhanden des Parteitages vom 16. Dezember 2015 nominiert. Der ins Spiel gebrachte Adrian Wüthrich begründete seinen Verzicht mit seiner neuerlichen Wahl als Präsident des Arbeitnehmenden-Dachverbandes Travail.Suisse. Die SP Oberaargau wird für die SP-Kandidierenden im Februar eine Tour d’Oberaargau organisieren, um ihnen unsere Region näher zu bringen.

 

Voten aus der Diskussion:

Adrian Wüthrich, Grossrat: „Mit der Umfahrungsstrasse besteht auch die grosse Chance, dass für die künftige Entwicklung in unsere Region investiert wird. Das Geld für die Strasse ist bereits vorhanden und steht in keiner Konkurrenz mit einem anderen Projekt. Deshalb soll einmal die Region Oberaargau profitieren.“

Reto Müller, Grossrat: „Langenthal richtet sich mit dem Aggloprogramm 3 auf Mehrverkehr ein – egal welche Variante kommt. Das bedeutet auch mehr Netzwiderstand auf einigen Gemeindestrassen und flächendeckend Tempo 30 in Wohnquartieren.“

Pierre Masson, Grossrat: „Das Smaragdgebiet ist eine einmalige, schützenswerte Biosphäre unserer Region.“

 

Broschüre zum Projekt: https://www.be.ch/portal/de/index/mediencenter/medienmitteilungen.assetref/dam/documents/portal/Medienmitteilungen/de/2015/10/2015-10-13-broschuere-Mitwirkung-verkehrssanierung-aarwangen-langenthal-nord.pdf

 

Mitwirkungsbogen (bis 13.11.15): https://www.be.ch/portal/de/index/mediencenter/medienmitteilungen.assetref/dam/documents/portal/Medienmitteilungen/de/2015/10/2015-10-13-fragebogen-zur-oeffentlichen-mitwirkung-aarwangen-lnord.pdf

 


SPolit Forum Nr. 2

Am Donnerstag, 17. September 2015

Restaurant "Wilder Mann" in Aarwangen

20.00 - 21.30 Uhr

 

Alle sind herzlich eingeladen.


Podium am Berg

Mittwoch, 2. September 2015, Restaurant Alpenblick in Wolfisberg, 20 Uhr

„Das Polit-Podium am Berg!“ 

Margret Kiener Nellen, Nationalrätin; Adrian Wüthrich, Grossrat & Gemeinderat; Christine Blum, Alt-Gemeinderätin

beantworten Fragen zur aktuellen Politik.


Verleihung der 6. SP Rose

SP Oberaargau anerkennt zum sechsten Mal das soziale

Engagement einer Person im Oberaargau. Der Anerkennungspreis "SP-Rose" ist mit 1‘000 Franken dotiert. Die sechste "SP-Rose" geht an Ruth Gschwind aus Wyssachen. Gschwind hat sich mit ihrem Einsatz als Littering-Bekämpferin durch ihr Weg-, Wald und Strassenrandputzen im oberen Langetental verdient gemacht.

 

Sie erwartet keinen Dank und keine Geschenke für ihr „Hobby“ und trotzdem hat sich Ruth Gwschind aus Wyssachen über die Auszeichnung  als Preisträgerin der 6. SP-Rose sehr gefreut. Ihr Hobby ist das Sauberhalten der Strassen- Weg- und Waldränder. Eine Sisyphusarbeit angesichts des vielen Abfalls, den zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger achtlos wegwerfen. Mehrere Kehrichtsäcke fülle sie jeweils auf ihren Rundgängen und der 1. August dauere bei ihr mindestens 2 Wochen länger. So lange brauche sie nämlich in etwa, bis alle Raketenstücke aus der Umwelt wiederum eingesammelt wären. Seit 2008 stellt sich Ruth Gschwind in den Dienst der Natur und der Mitmenschen. Das Abfallsammeln sei aber auch Selbstzweck: „Das viele Laufen und Bücken tut mir gut.“ So säubert sie mit ihrer Leuchtweste, die sie einst mit Dankeskarte vom Strasseninspektorat des Kantons Bern erhielt, entlang der Hauptstrassen von Wyssachen, Eriswil, durch den Huttwilwald, im Bereich der Hornbachpinte bei Wasen, dem Fuchsloch bei Dürrenroth bis nach Huttwil und von dort weiter bis zur Haltestelle Gondiswil sowie auch zwischen Gondiswil und Melchnau. Lediglich die Ortskerne lässt sie auf ihren Touren aus, in der Meinung, dass die Menschen dort selbst für Ordnung schauen könnten. Ihr primärer Einsatz gilt nämlich den Tieren, welche sie vor Verschmutzung und etwaigen Vergiftungen bewahren möchte. 

 

Eine kleine Anerkennung für grosse Taten

Die Grossräte Adrian Wüthrich und Reto Müller überreichten Ruth Gschwind am Freitag, 7. August 2015, die SP-Rose in Huttwil als Dank für ihre seit über 8 Jahren geleistete Arbeit zu Gunsten von Natur, Mensch und Tier. Der mit CHF 1000.—dotierte Preis ist auch als kleine Anerkennung hinsichtlich der Entsorgungs- und Benzinkosten zu verstehen, welche sie für ihr Hobby aufwendet. Denn, so verriet die Preisträgerin, sie hätte eigentlich gar kein neues Auto mehr kaufen wollen, was aber bedeutet hätte, dass sie die teils längeren Anfahrtswege für ihre Sammeltouren nicht mehr hätte unternehmen können. So entschied sie sich halt doch noch für ein Auto, um weiterhin für die Gesellschaft unterwegs zu sein. 

Ihr Hobby freue sich nach wie vor sehr und sie sei auch immer glücklich, wenn Menschen in Autos oder Lastwagen vorbeifahren und dabei hupen würden. Da spüre sie einerseits Anerkennung für ihre Arbeit und andererseits hofft sie, dass die Menschen mit dem bewussten Wahrnehmen, dass sie den Müll auflese, auch sensibilisiert würden, die Natur zu schützen. 

 

Die SP-Rose und ihre Geschichte

Vor etwas mehr als fünf Jahren wurde von Mitgliedern der SP Oberaargau der Antrag gestellt, einen Preis für soziales Engagement zu begründen. Der Vorstand der SP Oberaargau hat den Beschluss ausgeführt und die „SP-Rose" ins Leben gerufen.  Die „SP-Rose“ steht für ein warmes, offenes Herz im Dienste der regionalen Gesellschaft. Die Anerkennung wird verliehen für einen aktuellen Einsatz im Bereich Soziales, Bildung, Sicherheit oder Gesundheit. Berufliche Engagements fallen nicht in Betracht. Der Preis besteht aus einer Urkunde und einem Preisgeld von 1000 Franken. Grundsätzlich wird die „SP-Rose“ jährlich verliehen: 2010 wurde der Langenthaler Ernst Neuenschwander ausgezeichnet, 2011 die Roggwilerin Katrin Ferraro, 2012 Hans-Rudolph Leuthold aus Schwarzhäusern, 2013 der Langenthaler Res Ryser und im letzten Jahr, 2014, gewann Esther Schönmann die Auszeichnung, welche kurz später als „Heldin des Alltags“ bei Radio und Fernsehen SRF gar nationale Ehre für ihren Einsatz erhielt.


Erstes SPolit-Forum in Bützberg

v.l.n.r.: Adrian Wüthrich, Nadine Masshardt, Christine Blum, Martin Sigrist

Die SP Oberaargau will auch in der Zeit zwischen den Grossratswahlen präsent sein und führt deshalb künftig zweimal im Jahr ein „SPolit-Forum“ durch. Die erste Ausgabe fand in Bützberg statt. Nationalrätin Nadine Masshardt informierte über die kommenden Abstimmungen.

 

Am SPolit-Forum wird je ein Thema von der eidgenössischen, der kantonalen, regionalen und kommunalen Ebene beleuchtet. Damit sollen der Bevölkerung kompakte Informationen von kompetenten Referentinnen und Referenten abgegeben werden. Mit dieser Erklärung begrüsste SPO-Präsident Adrian Wüthrich die Anwesenden im Byfang in Bützberg.

 

Direkt aus dem Bundeshaus kam Nationalrätin Nadine Masshardt und informierte über die Erbschaftssteuer-Initiative. Für Masshardt ist die Erbschaftssteuer die fairste Steuer überhaupt, denn die Erben erhalten Vermögenswerte, für die sie keine Leistung erbracht haben. Erben ist keine Arbeit, sondern Glück. Die AHV kann die Mehreinnahmen benötigen, welche uns allen zu Gute kommen. Durch einen Freibetrag sind KMUs und Landwirtschaftsbetriebe nicht betroffen. Mit vielen weiteren Argumenten motivierte sie alle, Ja zu stimmen.

 

Christine Blum ist SPO-Nationalratskandidatin und referierte zur Prämienverbilligungs-Initiative, welche die SP Kanton Bern lanciert hat. Ziel der Initiative ist es, sowohl die Anzahl der ausgerichteten Prämienverbilligungen als auch deren Höhe auf den Stand von 2013 zurückzuführen. Damit sollen die Sparbeschlüsse im Rahmen des ASP-Sparpakets korrigiert werden. Der Grosse Rat hat die Kantonsbeiträge an die Krankenkassen-Prämienverbilligungen im November 2013 um jährlich 35 Millionen Franken gekürzt. Tausende Bernerinnen und Berner erhalten seither keine Prämienverbilligungen mehr. Kein anderer Kanton zahlt weniger als Bern.

 

Einen Überblick zu den aktuellen Diskussionen über die Gemeindefusionen gab Grossrat und Nationalratskandidat Adrian Wüthrich. Falls die Fusion der elf Oberaargauer Gemeinden am Jurasüdfuss zu Stande kommt, würde eine neue starke Gemeinde im Oberaargau geschaffen. Dies hätte eine Signalwirkung für andere Gemeinden im ganzen Kanton. Kleinstgemeinden sollten sich starke Partner suchen und sich mit diesen zum Wohl der Bevölkerung zusammenschliessen, so Wüthrich.

 

Aus Sicht der örtlichen Gemeinde, berichtete SP-Gemeinderat Martin Sigrist. Er berichtete wie die Gemeinde Thunstetten-Bützberg an einem Bevölkerungsforum über die Zukunft der Gemeinde diskutierte. Nach langen Abklärungen wird die Gemeinde selber Alterswohnungen mit integrierten weiteren Angeboten im Dorfzentrum bauen. Damit nimmt die Gemeinde ihre Zukunft selber in die Hand. Von der geplanten Umfahrungsstrasse Aarwangen hält Bützberg wenig, wie Sigrist betonte, da es nur mehr Verkehr geben werde.

 

Die Anwesenden nutzten die Möglichkeit den kompetenten SP-Exponenten Fragen zu stellen. Anschliessend besuchten einige Besuchende die Vorstellung von Kabarettist Thomas C. Breuer, welche im Anschluss stattfand und vom Arbeiter-Bildungs-Ausschuss Thunstetten-Bützberg organisiert wurde. Das nächste SPolit-Forum findet am 17. September in Aarwangen statt.


Herzliche Einladung:


1. Mai Feiern im Oberaargau

Aarwangen/Schwarzhäusern:

Ort: Schulhaus Schwarzhäusern
Zeit: 18.00 Uhr
Referentin: Christine Blum, Nationalratskandidatin SP Oberaargau

mit Festwirtschaft

Langenthal
Wuhrplatz, Langenthal:

Beginn:
16.00 Uhr
Reden:
18.15 Uhr: Tamara Funiciello, Gewerkschaftssekretärin Unia Sektion Bern, Co-Präsidentin JUSO Kanton Bern
18:30 Uhr: Adrian Wüthrich, Grossrat des Kt. Bern, Präsident SP Oberaargau
20.00 Uhr: Flavia Wasserfallen: Co-Generalsekretärin der SP Schweiz
Kulinarisches:  Verpflegung für alle Geschmäcker
Spezielles für die Kinder: Ludothek und Hüpfburg
Unterhaltung mit Salsa Pinton & Linksdrall; sowie LaKuZ

Oberbipp & Niederbipp:

Die Maifeier findet am 1. Mai um 17 Uhr bei der Oberbipper Waldhütte im Längwald statt.
Gastrednerin ist Zora Schindler, Sekretärin der SP Kt. Bern (Nachfolgerin von Angelika Neuhaus).
Es gibt Grilladen und feine Desserts.
Eine Signalisation besteht an der Verbindungsstrasse Niederbipp - Walliswil-Bipp.

Roggwil: 

Ort: Schulhausplatz 2 bei der Ref. Kirche bei schlechtem Wetter im Ref. Kirchgemeindehaus
Zeit: ab 11.30 Uhr Festwirtschaft mit Grillplausch
Reden: ab 13.00 Uhr Pierre Masson, Grossrat, SP
Nationalratskandidierende aus dem Oberaargau stellen sich vor,
Flavia Wasserfallen, Co-Generalsekretärin SP Schweiz
Für Kinder: Hot Dog


Bericht vom Parteitag am 31. Januar 2015

Adrian Wüthrich und Ursula Marti

Zum Parteitag der SP Oberaargau im Restaurant Bahnhof in Lotzwil durfte Parteipräsident Adrian Wüthrich viel Polit-Prominenz begrüssen. Nebst den amtierenden Gross- und Gemeinderäte aus der Region, waren unter anderem die Parteipräsidentin der Kantonalpartei, Ursula Marti, die Gemeindepräsidentin von Roggwil, Marianne Burkhard, zahlreiche Alt-Grossratsmitglieder sowie Alt-National- und Alt-Regierungsrat Kurt Meyer zugegen.  Besonders begrüsst wurde SP-Mitglied und „Heldin des Alltags 2015“ Esther Schönmann.  Im Jahre 2014 hatte sie von der SP Oberaargau bereits die „SP-Rose“ für ihr 10 Jahre dauerndes, soziales Wirken mit der „Gassechuchi“ in Langenthal erhalten.

 

Jahresrückblick und erfolgreiche Grossratswahlen im Oberaargau

Der Jahresrückblick des Präsidenten war - nebst den zahlreichen Parteianlässen  - vor allem geprägt durch die Grossratswahlen. Dank der Listenverbindung mit den Grünen  und einer Steigerung des Wähleranteils um 0,2% konnten die 3 SP-Sitze im Oberaargau durch Pierre Masson, Reto Müller und Adrian Wüthrich gehalten werden. Sorgen bereitet der Partei die Mitgliederentwicklung. Um einem Schwund entgegen zu wirken schlägt die Regionalpartei vor, zwei Mal im Jahr einen Anlass in Gemeinden zu aktuellen Politthemen zu veranstalten. Dieser Vorschlag wurde von den Delegierten positiv aufgenommen.

 

Verabschiedung von Martin Sommer

Hans Kaspar Schiesser verabschiedete in seiner sehr unterhaltsamen und gewohnt launigen Rede den ehemaligen SP-Regierungsstatthalter Martin Sommer. Er war im Dezember 2013 zurückgetreten, konnte aber 2014 nicht am Parteitag teilnehmen, weshalb die SP-Verabschiedung nun offiziell folgte. Mit seinen 26 Jahren war Martin Sommer bei Amtsantritt der mit Abstand jüngste Regierungsstatthalter aller Zeiten. Zurückgeblickt wurde auf eine ursprünglich aussichtslos scheinende Kandidatur, welche am Schluss dank Witz und Charme gegenüber dem bürgerlichen Kontrahenten obsiegte. Es wurde betont, dass sich Martin Sommer durch seine Art und sein Wirken den Respekt aller erarbeitet hat. Oft habe er zerfahrene Situationen mit einem guten Kompromiss gerettet und auch in brenzligen Situationen souverän und besonnen geführt. Für seine 19 Jahre im Amt dankten ihm die SP-Mitglieder mit langem Applaus.

 

Nominationen für die Nationalratswahlen am 15. Oktober 2015

Zu Händen der Kantonalpartei nominierten die Delegierten Christine Blum, Alt-Gemeinderätin Melchnau, Martina Moser, Stadträtin Langenthal und Adrian Wüthrich, Gemeinderat und Grossrat Huttwil als Kandidierende für die Nationalratswahlen. Die Anwesenden bekräftigten, dass es endlich wieder an der Zeit sei, einen SP-Nationalratssitz in den Oberaargau zu holen und man sich dementsprechend einsetzen werde. Ursula Marti, Kantonalpräsidentin, betonte in ihrem Grusswort, dass es wichtig sei, drei gute SP-Listen (Frauen, Männer und Frankophone) zu haben und sich für die Kandidierenden einzusetzen. Ebenfalls wird die SP mit einer neuen Kampagnenstrategie aufwarten, welche bereits im Zürcher und im Thuner Wahlkampf erfolgreich gewesen sei. Auf der JUSO-Liste werden mit Benjamin Fessler, Marcel Mollard und Alain Roth ebenfalls drei Oberaargauer zu den Wahlen antreten.

 

Parolen für die Abstimmungen vom 8. März 2015

Für die Abstimmungen vom 8. März 2015 fassten die Delegierten der SP Oberaargau folgende Parolen:

„CVP-Familieninitiative“: Nein

Initiative „Energie statt Mehrwertsteuer“: Nein

 


Parteitag der SP Oberaargau

Am Samstag, 31. Januar 2015, trifft sich die SP Oberaargau im Restaurant Bahnhof Lotzwil.

 

Folgende Punkte sind traktandiert:

 

 

1. Begrüssung / Traktandenliste / Grusswort SP Lotzwil

2. Wahl der Stimmenzählenden


3. Feststellen der Stimmberechtigten


4. Jahresbericht 2014 des Präsidenten

5. Jahresrechnung 2014
- Revisionsbericht

6. Wahlen

- Festsetzung Mitgliederbeitrag - Budget 2015
- Vorstand
- Revisionsstelle

- Delegierte SP Schweiz

7. Verabschiedung von Martin Sommer
8. Nationalratswahlen 2015


9. Grusswort von Ursula Marti, Präsidentin der SP Kanton Bern

10. Abstimmungen vom 8. März 2015


11. Termine 2015


12. Resolutionen


13. Verschiedenes

 

Wir hoffen auf viele Teilnehmenden aus dem Kreise der SP Oberaargau.


1. Mai - Feiern im Oberaargau


Die Regierungsräte zu Besuch im Oberaargau

Stefan Ryser und Philippe Perrenoud
Yolanda Büschi und Adrian Wüthrich
Oberaargauer Kandidierenden
Reto Müller, Andreas Rickenbacher, Philippe Perrenoud und Adrian Wüthrich (von links)

Regierungsratswahlen
Bewährtes Team „4 gewinnt“ in Aktion

Am 22. März 2014 haben die beiden Regierungsmitglieder Andreas Rickenbacher und Philippe Perrenoud eine „Tour d’Oberaargau“ mit Stationen in Herzogenbuchsee, Walterswil, Huttwil, Roggwil und Langenthal im Rahmen der Kampagne zu den Regierungsratswahlen „4 gewinnt“ besucht. Der Anlass ermöglichte der Bevölkerung, mit den Regierungsmitgliedern ins Gespräch zu kommen und an verschiedenen Aktionen teilzuhaben. Die Regierungsmitglieder besuchten hierbei Institutionen oder KMUs aus ihrem politischen Wirkungskreis.

Der Anlass bot die Möglichkeit, persönlich mit den beiden Regierungsmitgliedern von „4 gewinnt“ ins Gespräch zu kommen und die Erfolge und Herausforderungen der letzten sowie die Ziele für die Regierungsarbeit der nächsten vier Jahre zu diskutieren. Ausserdem besuchte Philippe Perrenoud als Gesundheits- und Fürsorgedirektor mit der Kinderkrippe und Tagesstätte Kinderhut in Herzogenbuchsee und dem Alterszentrum Spycher in Roggwil Institutionen seiner Direktion und Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher besuchte mit der Napf-Bierbrauerei in Walterswil und der Strickerei Pascal Bornet in Huttwil zwei KMUs aus dem oberen Langetetal.

 

In Langenthal – wo man sich anschliessend wieder traf - fanden verschiedene Attraktionen wie die Auslosung des Wettbewerbs der SP und ein grosses 4-gewinnt-Spiel der Grünen statt, an denen die Regierungsmitglieder vor allem direkt mit der Bevölkerung in Kontakt treten konnten. So wurden die Besucherinnen und Besucher motiviert, das bewährte Team „4 gewinnt“, Barbara Egger-Jenzer, Philippe Perrenoud, Bernhard Pulver und Andreas Rickenbacher am 30. März 2014 wieder in den Regierungsrat zu wählen.

Weitere Auskünfte unter:
Reto Müller, 079 376 91 84
Adrian Wüthrich, 079 287 04 93
Anna Aeberhard, 078 768 15 17
www.4-gewinnt.ch

Bilder finden Sie in hoher Qualität – auch für Fotostrecken – unter dem folgendem Link:
https://www.dropbox.com/sh/lggkdckqnbvwo6z/gFyi0MNDkC


Die GewinnerInnen des Wettbewerbs

Philipp Perrenoud und Esther Schönmann

Ein von Käthi Ryser eigens für den Besuch der Regierungsräte im Oberaargau entworfenen Kreuzworträtsels mit den Lösungswörtern "vier gewinnt“ fand um 15.00 Uhr vor dem Choufhüsi in der Markgasse drei glückliche GewinnerInnen.

 

 



Für den 1. Preis zog Philipp Perrenoud: Esther Schönmann aus Aarwangen.

Wert Fr. 30.- Gutscheine Langenthaler Gewerbe


Für den 2. Preis zog Andreas Rickenbacher: Dilaver Sate aus Langenthal         

Wert Fr. 20.- Gutscheine Langenthaler Gewerbe


Für den 3. Preis zog Beatrice Greber: Doris Hug aus Langenthal              

Ein Glas feinster Honig aus dem Oberaargau

Die SP Oberaargau gratuliert den glücklichen GewinnerInnen und wünscht ihnen viel Spass beim einkaufen oder geniessen des Honigs.


LINKE WENDE STATT TEA PARTY

Die SP will die linke Wende! Ziel sind mindestens 20 Prozent WählerInnenanteil, so viele linke Sitze im Parlament wie vor 2010 und dank Frauenlisten ein ausgeglichenes Fraktionsverhältnis zwischen Frauen und Männern. Die SP steht ein für einen starken Kanton Bern. Dazu gehören soziale Gerechtigkeit, gute Bildung, eine lebenswerte Umwelt und Chancengleichheit.

 

Die SP strebt am 30. März einen linken Wahlsieg und eine finanzpolitische Wende im Kanton Bern an. Für die SP ist klar, dass es nach vier Jahren bürgerlicher "Tea Party-Politik", geprägt von radikalen Abbaumassnahmen in sensiblen Bereichen und einer Diskussionsverweigerung im Grossen Rat, eine Stärkung der Linken braucht. Ein starker Kanton Bern wird mit der Förderung der Bildung und nicht mit einer Verschlechterung der Angebote an den Volksschulen, den Gymnasien oder in der Berufsbildung erreicht. Im Zentrum des Wahlkampfs stehen auch der Einsatz für mehr Lohngerechtigkeit und eine faire Steuerpolitik. Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern wird in der SP gelebt. Als einzige Partei wird sie in 7 von 9 Wahlkreisen mit Frauenlisten antreten. Frauenkandidaturen werden so gefördert und damit der Frauenanteil im Grossen Rat erhöht. Ein zentrales Anliegen der SP ist auch die Stärkung der Zweisprachigkeit im Kanton. Nach dem klaren Votum der bernjurassischen Bevölkerung zu einem Verbleib des Berner Jura beim Kanton Bern ist dieser mehr denn je gefordert, seine Verantwortung gegenüber der französischsprachigen Minderheit und die Brückenfunktion zwischen der deutschsprachigen und französischsprachigen Schweiz wahrzunehmen. Ihre Ziele will die SP mit einer frechen Kampagne nahe bei den Menschen erreichen. Die SP ist die einzige Partei, bei der man weiss, wofür sie steht. Von einer starken SP profitieren alle, ausser Abzocker und Steuerhinterzieher. Deshalb am 30. März 2014 SP wählen. Sowieso.

 

Mehr zum Wahlkampf der SP Kanton Bern & Oberaargau: sowieso.spbe.ch


Kandidierende für die Grossratswahlen

1. Reihe unten von links nach rechts: Lisa Nyfeler, Christine Blum, Adrian Wüthrich (bisher), Saima Sägesser, Daniel Gnägi 2. Reihe von links nach rechts: Leonie Zurbuchen, Yolanda Büschi, Martina Moser, Hans Wyssmann 3. Reihe von links nach rechts: Reto Müller (bisher), Karin Habegger, Pierre Masson

Am Parteitag der Sozialdemokratischen Partei der Region Oberaargau in der HPS in Langenthal nominierten die Delegierten der SP-Ortssektionen 12 Kandidierende für die Grossratswahlen. Mit einer regional breit abgestützten und auch betreffend des Geschlechts und des Alters durchmischten Liste tritt die SP Oberaargau zu den Grossratswahlen vom 30. März 2014 an.

 

Parteipräsident und Grossrat Adrian Wüthrich betonte denn auch stolz, dass es der SP in diesem Jahr gut gelungen sei, einerseits die Partei inklusive Gewerkschaften und JUSO auf der Liste abzubilden, als auch die verschiedenen Regionen des Oberaargaus. Auf der Liste finden sich 7 Frauen und 5 Männer, wovon 2 bisherige Grossräte wieder antreten und insgesamt 6 aktive Gemeinde- oder Stadträtinnen vertreten sind. Nebst den arrivierten Politikern komme aber auch die Jugend nicht zu kurz, denn mit Saima Sägesser und Lisa Nyfeler kandidieren zwei Frauen, welche zum Zeitpunkt der Nomination noch nicht 20 Jahre alt seien, womit sich ein Altersdurchschnitt der Gesamtliste von 38,6 Jahren ergebe, wusste Wüthrich weiter zu berichten.Klares Ziel der SP Oberaargau sei es, die 3 Sitze der SP im Grossen Rat zu halten, was aber den Einsatz aller Parteimitglieder erfordere.

 

"ASP war nicht unsere Idee!"

Die beiden SP-Regierungsratsmitglieder Barbara Egger-Jenzer und Andreas Rickenbacher, die der Versammlung beiwohnten, stellten sich den kritischen Fragen der Grossräte Reto Müller und Adrian Wüthrich. Nebst Diskussionen über die Verkehrsplanung, das AKW Mühleberg und den nationalen Finanzausgleich kam auch der Humor nicht zu kurz. Trotz der Schwere der kommenden Entscheide durch die ASP-Sparmassnahmen des Kantons mache ihnen die Politik noch Spass, betonten die Regierunsräte, besser wäre sie nur noch mit einem linkeren oder keinem Parlament zu bewerkstelligen. Andreas Rickenbacher liess die Gelegenheit nicht aus, vor der Versammlung zu betonen, dass das Sparprogramm ein Auftrag des bürgerlichen Parlaments war und nicht eine Idee der rot-grünen Regierung. Worauf Barbara Egger betonte, es brauche auch mehr SP Frauen und Männer aus dem Oberaargau, welche in den Grossen Rat einziehen würden, um in der kantonalen Politik einen echten Umschwung bewirken zu können.

 

Eine überlegene Siegerin

Die unterhaltsame Versammlung der SP Oberaargau wurde mit Spielen, welche die Kandidierenden zu absolvieren hatten und dem gemeinsamen Mittagessen aufgelockert. Die OL-Jagd mit Fischerruten durch die HPS gewann die Langenthaler Alt-Stadträtin Karin Habegger überlegen vor den Mit-Kandidierenden. Keine grossen Diskussionen löste die Parolenfassung für die Abstimmungen vom 24. November aus. Die Delegierten empfehlen ein Nein bei der kantonalen Abstimmung "Keine Einbürgerung von Verbrechern und Sozialhilfeempfängern!", sowie ein Nein bei der nationalen Vorlage der "Familieninitiative". Ja gesagt wird zur JUSO-Initiative "1:12" und zur Preiserhöhung der Autobahnvignette.

 

Die Kandidierenden der SP-Oberaargau für den Grossen Rat:

Reto Müller (bisher), Vizestadtpräsident, Langenthal
Adrian Wüthrich (bisher), Gemeinderat, Huttwil
Christine Blum, Gemeinderätin, Melchnau
Yolanda Büschi, SP-Präsidentin, Roggwil
Daniel Gnägi, Gemeinderat, Niederbipp
Karin Habegger-Heiniger, Alt-Stadträtin, Langenthal
Pierre Masson, Gemeinderat, Langenthal
Martina Moser, Stadträtin, Langenthal
Lisa Nyfeler, JUSO, Aarwangen
Saima Sägesser, SP Vorstand, Langenthal
Hans Wyssmann, Präsident Kinderhut, Herzogenbuchsee
Leonie Zurbuchen, SP Vorstand, Oberbipp

125-Jahr Jubiläum der SP Schweiz vom 7. September 2013 in Bern

Auf der Postkarte ist der ehemalige SP-Bundesrat Hans Peter Tschudi auf dem Jahresausflug des Bundesrats 1970 zu sehen (Bild: RBA6_TschudiHansPeter_1 © StAAG/RBA). Dank des Engagements der SP sieht die Zusammensetzung des Parlaments heute anders aus. Nach 125 Jahren ist es Zeit für eine grosse Feier!

Die Detail-Infos und Einladungen habt ihr bereits von der SP Schweiz bzw. der SP des Kantons Bern erhalten. Alle treffen sich in Bern ab ca. 12 Uhr. Der „Event bzw. Festakt“ findet zwischen 13.00 und 14.00 Uhr statt. Das Programm findet ihr hier: www.125jahresp.ch

Die SP-Mitglieder aus dem Oberaargau treffen sich am Samstag, 7. September 2013 wie folgt:

 

12.30 Uhr in Bern bei der Heiliggeist Kirche; hinter der Kirche bzw. gegen den Bahnhof.
Für Notfall-Infos könnt ihr Adrian Wüthrich per Natel kontaktieren unter 079 287 04 93.

 

Hier noch ein paar ÖV-Verbindungen aus der Region nach Bern:

 

Niederbipp SBB ab                                  11.29 Uhr
Olten an                                                     11.50 Uhr
Olten ab                                                     11.58 Uhr
Bern an                                                      12.25 Uhr

 

Huttwil ab                                                  11.16 Uhr
Langenthal an                                            11.39 Uhr

Langenthal ab                                          11.49 Uhr
Bern an                                                      12.21 Uhr

 

Wangen an der Aare ab                          11.37 Uhr
Herzogenbuchsee an                                11.51 Uhr

Herzogenbuchsee ab                              11.54 Uhr
Bern an                                                      12.21 Uhr

 

Der Vorstand der SP Oberaargau hofft, dass möglichst viele Leute aus dem Oberaargau am Fest teilnehmen und freuen uns auf Euch!


Medienmitteilung vom 11. Dezember 2012


Ausserordentlicher Parteitag vom 06.11.2012


Mitwirkungsantwort zur Gründung der Regionalkonferenz Oberaargau

Zusammenfassung

 

 

 


Regiofest SP Oberaargau

1 Regierungsrätin, 1 Ständerat und 2 Nationalräte am Oberaargauer SP-Regiofest


SP Oberaargau für eine starke Gesundheitsversorgung im Oberaargau

Der Vorstand der SP Oberaargau hat eine Positionspapier zur Gesundheitsversorgung erarbeitet und publiziert. Seit dem 1. Januar 2010 ist der Oberaargau eine richtige politische Einheit dank dem Verwaltungskreis. Die SP Oberaargau behandelt die regionalen Themen wie die Gesundheitsversorgung und arbeitet Vorschläge dazu aus. Gerade die Gesundheitsversorgung im Oberaargau mit der Spital Region Oberaargau AG (SRO AG) ist ein aktuelles Thema. Die SPO steht hinter der SRO AG. Sie hat die neuen Herausforderungen erkannt und beschränkt ihre Akutversorgung auf den Standort Langenthal. Die SPO erachtet die Schliessungen von Spitälern als bedauerliche Notwendigkeit. Dafür ist die SRO AG jetzt für den kommenden Wettbewerb ab 2012 bestens positioniert. Die Patientinnen und Patienten müssen sich nicht mehr in ihrem Kanton behandeln lassen, sondern können frei wählen. Gerade für die SRO AG kann das die Chance sein Patientinnen und Patienten aus den Nachbarkantonen anzuziehen. Die Oberaargauerinnen und Oberaargauer müssen, wenn immer möglich die Leistungen von SRO beziehen. So kann das Spital Langenthal auch in Zukunft erhalten werden. Im Positionspapier (Link) stellt die SP Oberaargau aufgrund von Feststellungen gewisse Forderungen auf, die an den Regierungsrat, an die SRO AG und an die Öffentlichkeit gerichtet sind. Die SPO will, dass auch in Zukunft ein Teil der über 2 Milliarden, die für das Gesundheitswesen jährlich im Kanton Bern ausgegeben werden, in den Oberaargau fliessen. Damit können die Arbeitsplätze erhalten werden und die notwendigen Gesundheitsdienstleistungen in unserer Region angeboten werden.

 

Das Positionspapier (Link)

Artikel in der Berner Zeitung (Link) http://www.bernerzeitung.ch/region/emmental/Die-SP-will-rzte-mit-Anreizen-koedern/story/19502961

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